Schlafstörungen und

Stressbewältigung

Verbringe jeden Tag eine Zeit mit dir allein!

Eine schlaflose Nacht ist grundsätzlich kein Grund zur Sorge. Das passiert jedem von Zeit zu Zeit. Von einer Schlafstörung spricht man dann, wenn der Schlafmangel das tägliche Leben nachhaltig zu beeinträchtigen beginnt. Man fühlt sich abgeschlagen, hat schlechte Laune und Probleme sich zu konzentrieren.

Es gibt folgende Arten der Schlafstörungen:

Einschlafstörungen: Sind gekennzeichnet durch Probleme beim Einschlafen, stundenlanges wachliegen Durchschlafstörungen: Häufiges Aufwachen und das Problem wieder einzuschlafen. Schlafapnoe: Atemstörung, die durch extremes Schnarchen und Atemstillstände gekennzeichnet ist. Entspannungstraining nach Jacobson ist sehr gut geeignet besser zu schlafen und sich nachhaltig zu entspannen. Um Stress zu reduzieren, ist ein Gleichklang von Arbeit und Privatleben wichtig. Physische, psychologische, emotionale und soziale Ressourcen sollten in Balance sein.

Um das Leben und seine Arbeit besser zu organisieren, können folgende

Punkte angesehen werden:

Management der Zeit: Reflexion der Hautaufgaben und Grundregeln aufstellen. Management des Reizes: Es werden störende Reize analysiert, vermindert oder kanalisiert. Management der Erregung: Der Körper reagiert auf Störreize mit einem Erregungsmuster, dass eine Bewältigung ermöglichen soll: Mentales Training, positiver Selbstinstruktion, Sport und Gedankenstop Management der Belästigung: Albert Ellis fand heraus, dass eine Situation dann zu einem Stressauslöser wird, wenn diese entsprechend bewertet wird. Daher kann eine Umbewertung der Situation zu einer Verminderung der Stresssituation führen. Im Coaching werden diese Punkte unter Anderem vertieft und aufgearbeitet.
Dr. Martina Huber Klinische & Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin, Trainerin
1010 Wien, Fleischmarkt 16 / Stg. 1 / 1.DG | +43 664 105 78 25

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Stressbewältigung

Verbringe jeden Tag eine Zeit mit dir allein!

Eine schlaflose Nacht ist grundsätzlich kein Grund zur Sorge. Das passiert jedem von Zeit zu Zeit. Von einer Schlafstörung spricht man dann, wenn der Schlafmangel das tägliche Leben nachhaltig zu beeinträchtigen beginnt. Man fühlt sich abgeschlagen, hat schlechte Laune und Probleme sich zu konzentrieren.

Es gibt folgende Arten der Schlafstörungen:

Einschlafstörungen: Sind gekennzeichnet durch Probleme beim Einschlafen, stundenlanges wachliegen Durchschlafstörungen: Häufiges Aufwachen und das Problem wieder einzuschlafen. Schlafapnoe: Atemstörung, die durch extremes Schnarchen und Atemstillstände gekennzeichnet ist. Entspannungstraining nach Jacobson ist sehr gut geeignet besser zu schlafen und sich nachhaltig zu entspannen. Um Stress zu reduzieren, ist ein Gleichklang von Arbeit und Privatleben wichtig. Physische, psychologische, emotionale und soziale Ressourcen sollten in Balance sein.

Um das Leben und seine Arbeit besser zu

organisieren, können folgende Punkte

angesehen werden:

Management der Zeit: Reflexion der Hautaufgaben und Grundregeln aufstellen. Management des Reizes: Es werden störende Reize analysiert, vermindert oder kanalisiert. Management der Erregung: Der Körper reagiert auf Störreize mit einem Erregungsmuster, dass eine Bewältigung ermöglichen soll: Mentales Training, positiver Selbstinstruktion, Sport und Gedankenstop Management der Belästigung: Albert Ellis fand heraus, dass eine Situation dann zu einem Stressauslöser wird, wenn diese entsprechend bewertet wird. Daher kann eine Umbewertung der Situation zu einer Verminderung der Stresssituation führen. Im Coaching werden diese Punkte unter Anderem vertieft und aufgearbeitet.

Dr.Martina Huber

Klinische & Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin, Trainerin

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